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Auslandsimmobilien selten gefördert

Eine Ferienimmobilie ist ein ganz spezieller Wunsch und grundsätzlich eine gute Investition – allerdings vergeben Banken zurzeit eher selten Darlehen für solche Objekte. Wer trotzdem eine eigenen Ferienimmobilie in einem Urlaubsland erwerben möchte, sollte entweder über ausreichend Vermögen verfügen oder eine bestehende schuldenfreie Immobilie als Sicherheit für die Bank bieten. Weitere Anforderungen bestehen an die Immobilie selbst, die in gutem Zustand sein muss, um unter Umständen wieder verkauft werden zu können.

Banken halten sich zurück

Grundfür das Zögern der Banken sind hohe Ausfallrisiken als Folge der Wirtschaftskrise sowie die schwankenden Werte der Zielobjekte. Die Banken prüfen stets die Verwendungsfähigkeit und Werterhaltung des Gebäudes und der Grundstücke. Dies sichert sowohl die Bank selbst als auch den Käufer ab. Da eine ganzjährige Vermietung der Immobilien nicht garantiert werden kann, laufen viele Investoren Gefahr, auf den Kosten für Bau und Kredit sitzen zu bleiben.

Deutsche Immobilien sicherer

Immobilien innerhalb Deutschlands werden hingegen eher gefördert, da man auch in Zukunft von einem stabilen Nachfragewert ausgeht, vor allem in den Gebieten der Nord- und Ostsee und in Süddeutschland. Da die Inflation in Deutschland derzeit still steht und auch in Zukunft eine Nachfrage nach deutschen Immobilien bestehen wird, kann man von guten Verkaufschancen ausgehen. Auch Wohnungen und Zweitwohnsitze in deutschen Großstädten sind sichere Anlagen, Wohnraum ist hier zunehmend von einer hohen Nachfrage geprägt.

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